7 SICHERHEITSTIPPS

 1. Sicherheitstipp:

"Skisocken"

lange Skisocken bis unter das Knie

keine Nähte

nicht zu dick

Verstärkungen am Knöchel,

Ferse und Ristbereich

MÖGLICHE NEGATIVE AUSWIRKUNGEN AUF DAS SKILAUFEN BEI HAUTREITZUNGEN DURCH FALSCHE SOCKEN:

keine Tennissocken oder Sportsocken!

TIPP:

Skisockenkauf vor Skischuhkauf, dann Anprobe

2. Sicherheitstipp:   

„Skiunterwäsche“

lange oder ¾ Skiunterhose

ohne Nähte bis zum Knöchel reichend,

Skisocken über Skiunterhose ziehen !!!

Keine Trainingshose oder Jean. Durch die Druckstelle am Schienbein ist kein Schienbeindruck (Knievorlage) möglich

3. Sicherheitstipp:

„Skischuh“

Skischuh Anpassungstest:

Skischuhe anziehen, die Schnallen leicht schließen und Stufen/Stiegen bergab gehen. Der Skischuh muss eine fast normale „Abrollbewegung“ beim Stiegengehen zulassen!

TIPP:

Dem Skiläufer soll es möglich sein, die richtigen Bewegungen für das Skilaufen aktiv machen zu können und eine für das richtige Kurvenfahren günstige Knievorlage selbst aktiv einnehmen zu können.

4. Sicherheitstipp:

"Skistocklänge"

Die Wahl der richtigen Skistocklänge ist auch ein kleiner aber wesentlicher Bestandteil einer sicheren und richtigen Skitechnik. Ein zu kurzer Skistock führt beim Stockeinsatz zu einer Ganzkörperinnenlage (am Stock abstützen) und dadurch zu einer stärkeren Belastung des Innen- bzw. Bergbeines. Dadurch wird keine kontrollierte Skiführung erreicht.

Der Griffabschluss (Prallfläche) sollte größer als die Augenhöhle sein.

TIPP:

Den Skistock umdrehen und unterhalb des Stocktellers anfassen. Der Unterarm sollte dann waagrecht sein. Dieser Test kann mit normalen Straßenschuhen durchgeführt werden.

Den Skistock mit dem Skihandschuh in die Hand nehmen, damit man einen optimalen Handschuh-Griffkontakt herstellen kann.

5. Sicherheitstipp:

"Brillen"

  1. a.    Schneebrille
  2. b.    Sportsonnenbrille

Doubleflex Sportsonnenbrille und bei der Skibrille ideal:

aufhellendes Glas: bei schlechten Sichtbedingungen (Nebel)

dunkles Glas: bei Sonnenschein

Grundsatz bei Brillen:

  • UV-Schutz

(100 %-iger UVA, UVB, UVC Schutz = 200 Nanometer bis ca. 385 Nanometer)

  • splitterfreie Scheiben
  • richtige Scheibentönung
  • Rundumsicht durch optimale Form
  • individuelle Anpassungsmöglichkeit durch ein verstellbares Band
  • optimale Passform angepasst an die Gesichtsform und den Helm
  • Schutz vor Kälte und Wind
  • Optimaler Gesichtsschutz bei Stürzen

Kann eine Sportsonnenbrille eine Skibrille ersetzen?

Nein, denn bei extremen Schneefall ist man mit einer Skibrille sicherer unterwegs.

6. Sicherheitstipp:

“Helm“

* auf gute Passform achten

* gute und einfache Bedienung des Kinnriemens

*  eine wärmeschützende, dünne Haube mit Gesichtsschutz sollte noch unter den

   Helm passen, vor allem bei Kindern!

* auf die Prüfnormen: CE, TÜV achten

* Helm und Brille aufeinander abstimmen

7. Sicherheitstipp:

„Ski“ und "Bindung"

Grundsatz:

Es gibt keine „guten oder schlechten“ Ski, es gibt nur „geeignete

oder ungeeignete“ Ski für jeden einzelne Skiläufer-/in

  • TIPP für die Skilänge:
  • Kinder:
  • Anfänger: Nabelhöhe:
  • mäßig fortgeschritten: Brusthöhe,
  • fortgeschritten: Schulterhöhe
  • Immer jeweils +/- 5 cm
  • Erwachsene (ab 15 Jahre):

Anfänger: Brusthöhe

mäßig fortgeschritten: Schulterhöhe

fortgeschritten: Nasenhöhe

immer jeweils +/- 5 cm

  • Skiservice: scharfe und saubere Kanten
  • gepflegter und gewachster Belag

„Bindung“

Wichtige Parameter für eine korrekte Auslösung der Sicherheitsbindung:

Gewicht, Körpergröße, Schuhsohlenlänge, Fahrkönnen, Alter!

Bindungseinstellung unbedingt jedes Jahr neu im Fachgeschäft überprüfen lassen, vor allem bei Kindern!

nach spätestens 6 Jahren Bindung tauschen

Bindung mit einem Bindungssack am Autodach vor Salz schützen.

 

Viel Spaß und einen unfallfreien Winter wünscht Ihnen das Team in der


Wintersportschule und Wintersportverleih in Mönichkirchen am Wechsel!!!